Valheim: Beim Arbeiten weit laufen? Nicht mit Made!

Lager auf den Dachboden, Werkbank außen am Haus, Schmiede auf der anderen Straßenseite … da ist der Tag rum bevor man in den Wald kommt. Das geht so nicht, also habe ich ein paar kleinere Optimierungen an meinem Haus vorgenommen.

Als erstes wurden erstmal alle Stützpfeiler entfernt und danach im Hafenlager reichlich Kisten platziert. Dann mit der Karre nach und nach das zusammen brechende Haus in die Kisten eingelagert. Während dem Hin und herkarren (es wurden am Ende 37 volle Kisten, eine volle Karre und ein überladener Made) war genug Zeit um in Gedanken schonmal grob das neue Häuschen zu planen. Werkstatt und Lager in den Eingangsbereich mit breiten Toren um mit den Karren direkt ins Lager fahren zu können. Schnell die Schmiede und die Werkbank zusammen gezimmert, Speisekammer eingerichtet, Bett auf die Bretter gehauen, Platz für die Portale geschaffen … Kleinigkeit 🙂

Zwischendurch gab es ein paar Mal üblen, sumpfigen Gestank – aus den fernsten Regionen kamen die Heerschaaren um meine Baukünste zu bewundern 😀

Am Ende habe ich nur halb soviel normales Holz, dafür aber doppelt soviel Kernholz verbaut … da haben meine Bestände natürlich wieder nicht gereicht – das hat mal wieder ausgebremst.

Ansonsten flutscht die Hütte, alles lagert dort, wo man es auch benötigt – Nachschub kann bequem angeliefert werden – was will man mehr. Alles wichtige spielt sich ebenerdig ab, die Etage drüber hat bisher nur ein Bett, mehr nicht und der Dachboden bleibt vermutlich komplett ungenutzt – wüsste im Moment gar nicht was ich damit machen soll.

Der wohnliche Teil kommt dann die nächsten Tage dran – der ist im Moment noch auf ein Minimum reduziert – Bett und Kochstelle.

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