Deutsche Waffen für Nahost: Rüstungsexporte in Krisenregion

Patrouillenboote auf der Bremer Lürssen Werft. | Bildquelle: dpa

Laut ihren Rüstungsexportrichtlinien will die Bundesregierung Lieferungen in Staaten außerhalb von EU und NATO restriktiv handhaben. Doch 2020 wurden milliardenschwere Ausfuhren in eine besonders konfliktreiche Region genehmigt. [mehr]

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1 Kommentar

  1. Wie war das? Deutsche Waffen, deutsches Geld – morden in der ganzen Welt!

    Kann man ja wohl nicht leugnen. Dann kommen wieder die anderen, die sagen: Na wenn wir nicht liefern, liefern andere. Tja – dann sollen “andere” das mit ihrem Gewissen ausmachen. ICH bin jedenfalls strikt DAGEGEN, dass mein Heimatland der “Handlanger des Todes” ist und durch solche Aktivitäten seine Wirtschaft stärken will.

    Und dabei wollte sich Deutschland doch eigentlich bei Rüstungsexporten zurück halten. 2019 über 8 Milliarden Euro, 2020 5,5 Milliarden. Ja – ist weniger, vielleicht hat Kunde aber auch nur kein Geld mehr. Zurückhaltung sieht für mich jedenfalls ganz anders aus.

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