Misantrophe

Ich bin mal wieder auf einer musikalischen Zeitreise. Diesmal bewegen wir uns in die 90’er Jahre. Karsten Dittrich und Daniel Scharf gründeten 1990 diese Band, welche man in den Sektor “Neue Deutsche Todeskunst” einsortieren kann, wenn man denn Wert auf solch Schubladendenken legt.

Ich für meinen Teil leg da gar keinen Wert drauf – das zeigt sich ja auch in dem breiten Spektrum welches ich gern höre. Aber zurück zu Misantrophe…

Es hat für ganze 4 Tonträger gereicht:

  • 1992: Dismail 
  • 1994: Der Tod zerfraß die Kindlichkeit 
  • 1995: Der Schädel des Denkers
  • 1998: Als das Denken den Menschen erbrach…

Zum Reinhören habe ich mal Spotify angezapft:

Ich höre solche Musik immer wieder mal gern. Dauerhaft? Nein, das kann ich nicht mehr, wobei man aber sagen muß, daß es Mitte bis Ende der 90’er fast keine andere Musik für mich gab.

schreib einen Kommentar