Ost+Front – Puppenjunge

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Graveyard Keeper

Graveyard Keeper ist die ungenaueste mittelalterliche Friedhofsmanagement-Simulation des Jahres. Baue und manage deinen eigenen Friedhof, während du Mittel und Wege findest, Kosten zu sparen, Geld zu verdienen und alle Ressourcen, die dir zur Verfügung stehen, zu nutzen.

Diese kurze Beschreibung sagt eigentlich schon fast alles aus. Man ist also für den örtlichen Friedhof zuständig und haben eigentlich keine Ahnung wo wir eigentlich wirklich sind. Weiterlesen

Selig – Wenn ich wollte

Huch … ist doch gerade bei meiner Dauerbeschallung dabei gewesen – das hab ich schon ewig nicht mehr gehört, dabei find ich Band und Titel super. Hab ich das erstmal glaube als Lehrling gehört 😀 .. ist also schon paar Tage her….

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Gilde „Madeconya“ – Shakes & Fidget #26

 

Du gehörst zu den Spielern, die nicht jeden Tag spielen können oder wollen? Du möchtest aber dennoch auch die Vorteile einer Gilde in Anspruch nehmen? Vielleicht sind wir dann die richtige Gilde für dich. Bei uns ist es kein Problem wenn man mal 14 Tage nicht da ist. Sollte die Abwesenheit aber länger andauern, dann bitte kurz Bescheid geben.

Wir spielen zwanglos – sprich – jeder so, wie er gerade Lust und Zeit hat. Ein Mindestlevel ist nicht nötig um bei uns dabei zu sein. Es ist doch nur ein Spiel 😉

Aktuell sind wir 45 aktive Spiele mit einem Durchschnittslevel von 64. Du kannst automatisch ab Level 1 zu uns stoßen. Weiterlesen

Euro Truck Simulator 2

 

Reisen Sie als König der Straßen durch Europa, als Lastwagenfahrer, der wichtige Ladungen in weiter Ferne zustellt! Mit dutzenden Städten aus Großbritannien, Belgien, Deutschschland, Italien, den Niederlanden, Polen und vielen mehr wird Ihre Ausdauer, Ihr Geschick und Ihre Geschwindigkeit bis zum Äußersten gefordert. Wenn Sie das Zeug dazu haben, Teil einer Elite-Abteilung des Speditionsgeschäfts zu werden, schwingen Sie sich hinter das Lenkrad und Sie beweisen es!

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madekozu.de wieder online

 

…und es kommt alles anders als gedacht. Da hab ich mir nun Nächte um die Ohren gehauen, gebastelt und gestrickt und durfte am Ende wieder feststellen: Es hat Gründe warum über ein Drittel des Internets über WordPress läuft.

Es ist eben doch einfach zu bedienen und leicht zu „befüllen“. Leider nicht ganz so flexibel wie ich es gern hätte, aber sind wir doch mal ehrlich – was will man am Ende mit einer solchen Seite erreichen? Nein – da ich nix verkaufen will ist es bei mir auch nicht die Produktpräsentation wie auf den meisten Seiten … Richtig – man möchte was von sich geben und freut sich auf eine Reaktion darauf. Bei dieser Zielsetzung schreit WordPress förmlich danach, verwendet zu werden. WordPress „kennt“ jeder – also ist die Bedienung geläufig. Kommentare können schnell und unkompliziert abgegeben werden – ohne Schnickschnack und ohne sich mit komplizierten Editoren auseinandersetzen zu müssen. Da meine Zielgruppe ja theoretisch von 0 Jahren bis in den dreistelligen Altersbereich geht, sollte ich mir langsam abgwöhnen, immer so komplizierten Systeme zu verwenden.

Gut – Humhub hatte ich zuletzt eingesetzt – auch leicht zu bedienen, allerdings setzt diese System vorraus, daß von Besucherseite Inhalt kommt – sonst macht das System keinen Sinn. Da aber in der Regel doch fast alles an Inhalten von mir kommt, reicht das „Seite erstellen und Kommentare erhalten“-System doch völlig aus. Sollte sich jemand dennoch dazu entschließen, auch Inhalte liefern zu wollen – ist ja kein Problem – dann wird man einfach Autor auf madekozu.de und schon kann es losgehen.

Wie auch immer – wir sind nun also wieder bei WordPress gelandet.